Als zweite Stadt der Projektreihe Temporäre Stadt an besonderen Orten lud Pécs im Anschluss an das internationale Symposium vom 24. bis 29. April 2009 zu einem städtebaulichen Workshop ein. Ca. 40 Studierende der sechs kooperierenden Hochschulen aus Deutschland, Ungarn und der Türkei beschäftigten sich in acht Analysegruppen und unter Anleitung der Dozenten und Künstler/innen zunächst mit der Analyse der räumlichen Gegebenheiten vor Ort. Auf der Basis ihrer Untersuchungsergebnisse diskutierten die Teilnehmer in einem weiteren Schritt, wie man die Innenstadt und das Fabrikgelände Zsolnay räumlich und funktional besser miteinander verbinden kann. Die Themenstellung des Wettbewerbs diente den Nachwuchsplanern dabei eher zur groben Orientierung. Es lag in der Hand der einzelnen Arbeitsgruppen, welche Aspekte sie als interessant ansahen und worauf sie den Schwerpunkt ihrer Entwürfe legen würden. Jede Arbeitsgruppe präsentierte zur Abschlussveranstaltung am 29. April 2009 ihre Arbeitsergebnisse und zum Teil auch schon erste Lösungsansätze.
© Maria Eickhoff
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