Städtebauliches Symposium 24. April 2009

„Welche städtebaulichen Strategien müssen entwickelt werden, um die Attraktivität der Stadt Pécs im Kulturhauptstadtjahr 2010 für Bewohner und Touristen zu vergrößern?“

Diese Fragestellung stand im Mittelpunkt des internationalen städtebaulichen Symposiums, das zum Auftakt des zweiten Studentenwettbewerbs der Projektreihe Temporäre Stadt an besonderen Orten am 24. April 2009 in Pécs stattfand. Dass temporäre Installationen im öffentlichen Raum auch für die Entwicklung der traditionsreichen Universitätsstadt im Südwesten Ungarns städtebauliche Akzente setzen können, darin waren sich die Teilnehmer und Referenten einig. Künstler aus Ungarn, Österreich und der Türkei erläuterten anhand eigener Projekte und Erfahrungen, welche konkrete Impulswirkung von Projekten auf Zeit ausgehen kann. Lokale Planer und Architekten stellten den internationalen Gästen aktuelle stadtplanerische Programme vor. Sie vermittelten so einen ersten Eindruck von der Beschaffenheit und den Möglichkeiten der urbanen Strukturen in Pécs.

Pecs Symposium

© Päivi Kataikko

Pecs Symposium

© Päivi Kataikko

Im Anschluss an die Konferenz wurde die Ausstellung der Wettbewerbsarbeiten aus dem ersten Studentenworkshop in Duisburg zur Anbindung des Duisburger Binnenhafens an die Innenstadt eröffnet.

Teilnehmer:
Dr. Bálint Bachmann, University of Pécs, Pollack Mihály Faculty of Engineering; Csaba Ruzsa, Pécs2010 Management Centre; Dr. Mátyás Hübner, University of Pécs; János Gyergyák, University of Pécs; Dr. Kovács-Andor Krisztián, University Pécs; Anna Mária Tamás, University of Pécs; Pintér Tamás, MCXVI Architectstudio; Varga Rita, Közelítés Mvészeti Egyesület; 
 Markus Hiesleitner, Künstler, Wien; Márton Szuhay, LABOR Kulturális Szolgáltató Szociális Szövetkezet; Prof. Bernd Borghoff, Universität Siegen, Päivi Kataikko, Technische Universität Dortmund; Ulrike Rose, StadtBauKultur NRW.

Moderation: Ákos Gocsál, University of Pécs

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